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Page Background SUNDAY GAZETTE 234/2015 | B Nicht immer ist die Erfüllung eines Traums auch das Ende einer langen Rei- se der Sehnsucht. Wer für Ferrari-Rennwagen schwärmt wird den Schmerz des heutigen Besitzers nachvollziehen können. Ein beispielloser Rechtsstreit um ein Fahrzeug ist seit Jahren entbrannt. Dabei begann alles ganz unspek- takulär. Im Jahr 1958 kaufte der Amerikaner Karl Kleve für 2500 Dollar das aus- gebrannte Wrack eines Ferrari-Rennwagens. 1958 hatte Karl Kleve dem Rennfahrer und Erben der Papiertücher-Dynastie Kleenex, Jim Kimberly, für 2500 Dollar die ausgebrannten Überreste eines Ferraris abgekauft. Es waren die die Reste eines Ferrari 375 Plus aus dem Jahr 1954, von dem da- mals nur fünf von Pininfarina entworfene Exemplare für die Sportwagen- Weltmeisterschaft exklusiv für Ferrari-Werksfahrer gebaut worden waren (V12-Triebwerk mit fünf Litern Hubrtaum, 242 kW/330 PS, Sieger der 24 Stunden von Le Mans und der Carrera Panamerikana 1954). Lesen Sie mehr auf Classic-Car.TV ... www.sundaygazette.de